R/C Web Austria - r e d - radiocontrol every day

Home | News | Forum | 2nd Hand | Shopping | Testberichte | Autos | Fliegen | Schiffe | Sitemap | Service

www.rc-web.at
::: Startseite
News
Forum
2nd Hand
Shopping
schauFenster
aktuelle Angebote
unserer Werbekunden
Testberichte
 
Autos/cars
Fun Cup
microspeed
Fliegen/flight
Schiffe/ships
Links
 
::: Service
::: Add URL
::: Impressum
Partner


Pauls RC-Car-Museum


OFF-ROAD CULT


modellflug-freakshow.at

www.rc-boote.at

www.be-red.com

Lassen Sie sich eintragen !

© 1998-2006
 R/C Web Austria

 

 

Conrad Electronic Digipeak AC/DC
Mikroprozessor Ladegerät


Daran kommt kein E-Car Fahrer vorbei! Ein gutes Ladegerät ist ein absolutes "Muss". Aber welches...?

Schon die Vorentscheidungen sind nicht so einfach:
  • Soll es ein Lader sein, der von der Autobatterie oder einem Netzgerät (12 V=) seine Energie bekommt?
  • Oder besser ein Ladegerät, dass am Stromnetz angeschlossen wird (230 V~)?
  • Da gibt es aber doch auch diese Kombigeräte, die beides "können"!?
Und genau so ein Kombigerät haben wir für diesen Test näher unter die Lupe genommen. Es soll aber auch erwähnt werden, dass es ein sehr ähnliches Gerät (natürlich etwas billiger) auch nur für 12 V= Anschluss gibt > Conrad Digipeak 2 -  Best.-Nr.: 230287 - 62.


Aber zurück zum Digipeak AC/DC. Wenn man die einfache weisse Schachtel öffnet, findet man darin das Ladegerät, ein Netzkabel und zwei Ladekabel, eines für die Ladung von Akkus mit Tamiyastecker und eines für die Ladung von Sender- und Empfängerakkus. Das Digipeak ist nämlich für die Ladung von 1 - 14 Zellen (NiCd oder NiMH) geeignet. Leider ist kein Adapterkabel für die Ladung über die Ladebuchse am Sender beigelegt. Das könnte allerdings auch daran liegen, dass die Schnellladung von Akkus in "geschlossenen Gehäusen" nicht ganz ungefährlich ist.

Technische Daten 

Betriebsspannung: 230 V~ oder 12 V=
Geeignet für 1 - 14 Zellen NiCd oder NiMH
Ladestrom einstellbar von 0,2 - 5 A

Abmessungen:
Gerät (ohne Anschlüsse): 150 x 145 x 80 mm



Der Anschluss ist problemlos - und zwar bei beiden Spannungsquellen. Das Anschlusskabel für 12 V= ist mit dem Gerät verbunden und mit kräftigen Krokoklemmen versehen. Der Anschluss an das Netz erfolgt mit einem abnehmbaren Netzkabel, wie ihn  heute jeder von seinem Computer kennt.

Beim Testgerät ist bei Netzanschluss ein kleines Problem aufgetreten - das Schaltnetzteil wollte nicht immer so, wie es sollte. Durch Abstecken und erneutes Anstecken hat es sich dann aber doch immer noch zum Betrieb bewegen lassen.

Beim Anschluss an Autobatterie oder Netzgerät sind keinerlei Probleme aufgetreten. Zu beachten ist aber, dass das Netzgerät über eine enstprechende Leistung verfügen muss, will man wirklich den vollen Ladestrom ausnützen.


Nach dem Anschluss - Netz- und Batterieanschluss dürfen NICHT gleichzeitig verwendet werden! - startet ein Selbsttest, der durch Hochzählen am Display und Blinken der drei Leuchtdioden angezeigt wird. Danach zeigt das gut lesbare LCD - je nach Schalterstellung - entweder die maximale Ladespannung (etwa 28 V) oder 000 an.

Wird ein Akku angeschlossen, startet automatisch der Trickle Mode (= Ladung mit 100 - 150 mA) und das Display wechselt auf die Anzeige der Akkuspannung, wenn der Schalter in Mittelstellung (= Volt) steht.

Die Schnellladung wird durch 1x Drücken der roten Start Taste gestartet (die LED-Anzeige wechselt von grün zu rot). 2x Drücken startet zuerst die Entladung (gelbe LED leuchtet) mit folgender automatischer Umschaltung auf Schnelladung (rote LED leuchtet). 3X Drücken startet nur die Entladung.

Das Gerät führt dann zuerst eine automatische Erkennung der Zellenzahl durch und zeigt das Ergebnis auch kurz am Display an (z.B. als 6CL). Die Anzeige im Display ist mit einem dreistufigen Schalter wählbar.



Die Umschaltung kann zwischen mAh (= eingeladene Kapazität), Volt (= aktuelle Spannung des Akkus) und Ampere (= eingestellter Ladestrom) gewählt werden.

Die Anzeige der Kapazität gibt einen guten Hinweis darauf, wieviel Energie bereits geladen wurde - sollte der angezeigte Wert von der angegebenen Kapazität stark abweichen, war der Akku entweder nicht leer oder die Ladung wurde vorzeitig abgebrochen.

Der Ladestrom ist über einen Drehregler einstellbar. Auch wenn die Skalierung nur recht ungefähr ist, kann der Strom durch die Anzeige am Display sehr genau justiert werden.

Das Ladeende wird durch Blinken der LED und durch eine akustisches Signal (Beep-beep...) angezeigt.


Der Aufbau des Gerätes ist recht sauber. Nebenstehend gut zu sehen ist der Lüfter, der für "gesunde" Temperaturen im Inneren des Ladegerätes - auch bei höheren Ladeströmen - sorgt. Das eingebaute Schaltnetzteil ist tatsächlich in der Lage 5 A Ladestrom (jedenfalls an 6 Zellen) abzugeben ohne sonderlich warm zu werden. Ein Test mit 14 Zellen konntee mangels entsprechender Akkupacks nicht durchgeführt werden.

ACHTUNG! Laien sei von einem Öffnen des Gerätes dringend abgeraten - und schon gar nicht, wenn das Gerät noch an einer Steckdose angeschlossen ist. Die Strom führenden Teile können gefährliche Spannungen führen!

Sollte wirklich ein Problem auftreten, dass sich nicht durch die Anweisungen in der Anleitung oder durch Tausch der Sicherung (Stecksicherung 7,5 A wie im Auto) beheben lässt, dann bringt man das Gerät besser zum Service zurück oder schickt es ein.


Funktionen:
  • Erhaltungsladung mit 100 - 150 mA (auch für Sender- und Empfängerakkus geeignet)
  • Schnellladung mit Peakerkennung von 1- 14 Zellen, Ladestrom einstellbar
  • Entladung mit bis zu 3 A mit nachfolgender Schnellladung
  • Entladung ohne nachfolgende Ladung


Praxistest

Das Digipeak wurde  bei mehreren FCA-Rennen eingesetzt. Dabei wurde meistens der 230 V~ Anschluss verwendet, der inzwischen bei fast allen Klubs vorhanden ist. Trotzdem ist der Anschluss für Autobatterie sehr praktisch, kann man doch beim "freien Training" seine Akkus auch erst am Parkplatz (voll) laden.

Als Akkus wurden 6 zellige Akkus verwendet. Weder bei NiCds (Sanyo mit 2400 mAh mit 3 A geladen) noch bei NiMHs (Sanyo mit 3300 mAh und VTEC mit 3700 mAh mit 5 A geladen) traten Probleme auf. Die Abschaltung erfolgte zuverlässig - auch bei nur teilweise entladenen NiMHs. Die Akkus waren nach der Ladung warm und erreichten die erwarteten Laufzeiten.

Auch die Ladung von Senderakkus war problemlos möglich, auch wenn das entsprechende Ladekabel nicht beiliegt. Hier war nur auffällig, dass manche Stecker keinen sehr festen Halt in den Buchsen des Ladegerätes fanden. Das kann aber auch an den "billigen" Steckern mancher Ladekabel liegen.


Fazit

Das Mikroprozessor gesteuerte Ladegerät Digipeak AC/DC mit der Best. Nr. 227640 - 62 ist sowohl für den Anschluss an das Stromnetz als auch an Autobatterie oder Netzgerät geeignet und kann 1 - 14 Zellen Laden und Entladen. Es wird um € 99,95 angeboten. Die Bedienungsanleitung ist zwar mehrsprachig aber gut gegliedert und beschreibt die notwendigen Bedienschritte ausführlich genug. Die Bedienung selbst ist einfach und übersichtlich, die Anzeigen sinnvoll und klar lesbar.

Das Testgerät wurde dem rc-web.at von 


zur Verfügung gestellt und ist in den

Megastores:
Wien / Shopping-City Süd
Wien / Gewerbepark Stadlau
Graz / Euroshopping Center
Linz / Leonding

und Online erhältlich.

[psr 2005]

 

Home | News | Forum | 2nd Hand | Shopping | Testberichte | Autos | Fliegen | Schiffe | Sitemap | Service

Kontakt webmaster@rc-web.at
Impressum

Startpage

Lassen Sie sich kostenlos bei R/C Web Austria eintragen, werden Sie Mitglied!

Add URL free!