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HPI Savage 25 RTR
Alles drin - alles dran - Power
pur!
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www.lrp-electronic.de
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Nach seinem Auftritt im Big Brother Haus, wusste
glaube ich schon jeder was ein HPI Savage ist. Schon
alleine, wenn man die Schachtel hernimmt, erwartet man, na ja sagen
wir einmal Monströses und dies wird dann auch nach dem Öffnen
wahr.
Der HPI Savage 25 RTR wird fahrfertig komplett
montiert ausgeliefert, und es bedarf wirklich nur ein paar wenigen
Handgriffen, um starten zu können.

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www.hpiracing.com

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| Chassis
Schon der Aufbau des Chassis ist beeindruckend. Stehend
nebeneinander montierte Aluplatten bilden das Grundgerüst. Im
hinteren Bereich befindet sich der Motor mit Getriebe, vorne findet
man die RC-Box, wo die Elektronikkomponenten eingebaut sind. Die
Vorder- und Hinterachse sind gleich aufgebaut und werden durch
Öldruckstossdämpfer ergänzt. Die Hinterachse ist zusätzlich mit
Spurstangen versehen, um die Spur zu stabilisieren und die Vorspur
einstellen zu können.
Antrieb
Der Savage 25, übrigens bei den Fans auch liebevoll "Savy"
genannt, ist komplett kugelgelagert und verfügt über einen
robusten Kardanantrieb, einem Automatik-Zweiganggetriebe und einem
einstellbaren Slipper. Bullige Monstertruckreifen mit Einlagen und
einer sehr griffig anmutenden Gummimischung soll die Power auf den
Boden bringen. |


die Hinterachse mit Motor und Tank
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Das Chassis
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| Ausstattung
Was ist nun wirklich alles dabei? Eigentlich fast alles. HPI
liefert den Savage 25 mit einer 3 Kanal-Pistolenfernsteuerung (TF-4)
aus,
die das 27 Mhz-Band verwendet, und über alle nützlichen Funktionen wie
z.B. Servoreverse verfügt. Die Fernsteuerung
liegt gut in der Hand und macht einen qualitativ hochwertigen
Eindruck.
Mit dabei ist auch der Rotostart. Der Savage 25 wird weder über
eine Startbox noch über eine Seilzug gestartet, sondern bedient sich
des Rotostarts. Der Rotostart ist eine Art adaptierter Akkuschrauber,
der oben einen Griff hat, und mit einem 7,2 V Stickakku (nicht enthalten) mit Tamiyabuchse bestückt wird. Im Rotostart befindet
sich ein Elektromotor, der über ein Zahngetriebe eine Welle
antreibt, die vorne aus dem Rotostart hinausreicht und beim Starten
ganz einfach an den Motor gehalten wird - kurz der Rotostart-Knopf
gedrückt und es kann schon losgehen. Vorher muss man jedoch die
Zündkerze mit einem Glühkerzenstecker erhitzen.
Weiters beigepackt ist eine wunderschön fertig lackierte GT1
Lexankarosserie, und für alle Karosserie-Fans empfehle ich einen
Blick auf die vielen anderen Karosserien, die für den Savage 25
angeboten werden, denn da gibts wirklich Hingucker, wie z.B. den
Jeep.
Ja, dann gibt es noch einen Beutel mit Kleinteilen,
Inbusschlüsseln, Ersatzluftfilter etc.
Die HPI DVD - Goldes Wert
Und natürlich nicht zu vergessen, meiner Meinung nach ein
wirklich absolutes Highlight: die HPI DVD. Diese DVD will ich hier
besonders herausstreichen und loben, da auf dieser DVD nicht nur das
grosse Sortiment von HPI-Modellen in tollen, mit cooler Musik
untermalten Videos anzusehen ist - Nein - weil sich auf dieser DVD
phantastische Tipps und Tricks zum Betrieb des Savys befinden. Es
wird z.B. der komplette Einlaufzyklus in kurzen Filmsequenzen
gezeigt. Oder wie man einen Verbrennungsmotor richtig einstellt, wie
man den Savy einfährt, wie man die 2 Gang Schaltung justiert und
und und.
Wirklich gut gemacht. Auch wenns einmal nicht sofort klappt, dann
kann man neben der Bauanleitung immer wieder diese DVD zusätzlich
als Grundlage hernehmen.
Ja und nebenbei gibts auch noch Infos zur LRP-HPI Challenge in
Form von kleinen Filmen, aber das ist eine andere Geschichte. |

Der Nitro Star S-25 Motor sorgt mit seinen 4,1 cc für
ordentlich Vortrieb.

das Rotostart System

das Reverse Modul
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| Zusammenbau
Naja, viel zu bauen gibt es ja nicht. Die Arbeit beschränkt sich
auf Einbau des Akkupacks (4 Stück AA - Batterien oder Akkuzellen).
Das Akkupack wird vorne in die RC-Box eingebaut - Antenne
installiert - Deckel drauf - fertig. Übrigens der Deckel passt
absolut 100%ig, was ich anfangs gar nicht glauben wollte - auf den
Millimeter genau rastet dieser unten in die Box ein.
Sicherheitshalber, sollte man vor dem 1. Start noch die
wichtigsten Schrauben prüfen, das Gasgestänge ist voreingestellt,
die Bremse detto. Als kleiner Tipp am Rande: Man sollte vor allem
die Schrauben die zur Befestigung des Motors am Motorträger
bestimmt sind noch mit Schraubensicherungslack versehen.
Ja und dann kann eigentlich losgehen - oder? |
| Was man sonst noch braucht
Also ganz so schnell geht es nicht auf die Piste. Man benötigt
schon ein bißchen Zubehör.
- Sprit: klar, sonst geht nix. Wir verwendeten 20 %igen Sprit von
Robbe, es gibt natürlich auch noch andere Marken.
- ein 6zelliges 7,2 Volt Akkupack. Wir verwendeten einen 3000er von
LRP.
- eine Tankflasche. HPI: H9067
Kraftstofflasche
- einen Glühkerzenschlüssel. HPI: H74111
4-fach Glühkerzenschlüssel (Klein)
- Glühkerzenstecker HPI: H74106
Glühkerzenstecker mit Lader (230V)
- Reiniger. HPI: H9062 Nitro Car Reiniger
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Das Reverse Modul
Wer will kann seinen Savage 25 mit einem 2-stufigen Retourgang
ausstatten. Dazu benötigt man das optional erhältliche Reverse
Modul (HPI #87032 UPE 49,90 €) und ein drittes Servo. Der Einbau
des Moduls geht eigentlich recht leicht von der Hand und ist in der
beigelegten Anleitung gut beschrieben. Alle Gestänge und
Zubehörteile für den Einbau sind in der Packung enthalten. Die dem
Savy 25 beigepackte Pistolenfernsteuerung ist schon für diese
dritte Funktion vorbereitet, somit benötigt man nur noch ein Servo
in der in der Anleitung beschriebenen Maximalgrösse. Wichtig bei
der Verwendung des Retourganges ist, dass man erst nach Stillstand
des Trucks am Sender in den Retourgang schaltet, da sonst das Modul
beschädigt wird. |
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nützliches Zubehör aus dem Hause HPI
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aufgebockt läßt man den Motor einlaufen
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| Los gehts - Starten
Vorerst geht es nicht ins Gelände,
auch nicht auf die Strasse, sondern genau wie auf der DVD gezeigt,
sollte man den Savage 25 die ersten beiden Tanks, aufgebockt,
dass sich die Räder eventuell drehen können, einfach mit Standgas
einlaufen lassen. Dies ist nicht wirklich schwierig. Schnell ist aus
Holz ein Bock gezimmert und los gehts. Zuerst wird der Sprit
Richtung Vergaser mit dem Rotostart gepumpt, dann öffnet man mit dem
Gasgestänge den Vergaser um ca. 1/4 und hält anschließend den
Glühkerzenstecker an die Zündkerze und hält die Rotostart-Welle
an den Motor. Nach ein paar Umdrehungen des Rotostarts sollte ohne
viel Widerstand zu verspüren, der Motor anspringen.
Sollte der Motor hochtourig
"aufheulen" bringt man den Motor durch händisches
Justieren des Gasgestänges auf Standgas. Ja und wenn er so läuft,
am Anfang ein wenig unruhig, aber dann von Minute zu Minute besser,
beginnt die wichtige Einlaufphase.
Wichtig ist, dass aus dem Auspuff
immer "ein wenig blauer Rauch" herauskommt.
Übrigens haben wir festgestellt,
dass ein Einlaufen bei wärmen Aussentemperaturen ein wenig
unproblematischer sind.
Wir hatten beim aufgebockten
Einlaufen ein wenig Probleme, da der Motor immer wieder nach einigen
Minuten vom Standgas aus hochdrehte, und dies natürlich für das
Einlaufen nicht gerade gut ist. Dieses Problemchen haben wir aber
durch eine fettere Einstellung der Hauptdüsennadel und Verwendung
eines Kühlgebläses in den Griff bekommen.
Übrigens all diese Schritte:
Motoreinstellung, Starten mit dem Rotostart, Problembehebung werden
immer genau auf der DVD erläutert und sind auch in einer
Kurzversion in der Motor-Betriebsanleitung nachzulesen.
Ja, zwei Tanks, können ganz schön
lange sein, aber dann gehts endlich Raus, endlich auf den Boden mit
dem Savy.
Am Besten, man sucht sich eine
große Asphaltfläche, denn die nächsten beiden Tanks werden nun
fürs Einfahren verwendet, dies passiert logischerweise nun unter
Verwendung der Fernsteuerung, was ja bei aufgebockten Einlaufen
nicht der Fall war. Mit dem 3. Tank fährt man den Savage immer auf
Halbgas und lässt ihn anschliessend auslaufen, immer wieder Halbgas
auslaufen (kühlen). Der 4. Tank wird dann abwechseln immer wieder
auf Vollgas gefahren, und wieder auslaufen lassen usw. Wichtig ist,
dass man den Savy wirklich schonend zu seiner Höchstleistung
bringt. Also ist es auch recht gut, am Anfang nicht gleich mit
Vollgas wegzuheizen. Es empfiehlt sich auch, die nächsten Tanks
noch ein wenig sachte anzugehen, aber im Prinzip ist nach dem 4 Tank
das Einlaufen oder Einfahren vorbei. Wichtig ist, den Motor immer
auskühlen zu lassen!
Nach den ersten 4 Tanks geht es nun daran
die automatische 2 Gang-Schaltung zu prüfen und richtig
einzustellen, dass im richtigen Moment hochgeschalten wird.
Auch die richtige Einstellungen
kann man wieder anhand der Tipps auf der DVD und der Anleitung
optimieren. Toll sind die Vergleiche auf der DVD, wie verschieden
ein Savy eingestellt sein kann, und welche Auswirkungen dies haben
kann. |
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| Fahrtest
Unsere Fahrtests haben wir
einerseits auf Asphalt und andererseits im Gelände vorgenommen. Der
HPI Savage macht auch auf Asphalt Spass, wobei besonders sein
starker Nitro-Star S-25 Motor den mächtigen Monstertruck einen
Wheelie machen lässt. Auch die Geschwindigkeit ist wahrlich
"monströs" und ist beeindruckend. Auf Asphalt muss man
nur aufpassen, dass er nicht eventuell kippt, da er doch recht viel
Grip aufbaut.
Ja und im Gelände, dort ist er zu
Hause. Anfangs bewegten auch wir uns nur auf normalem
Schotterterrain, aber der Savage 25 verlangt nach mehr. Da er auch
im Gelände sehr schnell ist, muss man in den Kurven schon mit
gegenlenken reagieren und nach den ersten Runden wagt man sich dann
auch schon einmal auf eine Hügel. Interessant ist auch das
Stossdämpferverhalten, wo man sich wirklich ein wenig einfahren
muss. Und bevor man die ersten Megajumps machen will, sollte man
wirklich vorher ein wenig üben. Aber eines ist klar, der Savage 25
geht ab wie eine Rakete.

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HPI Nr. 7181
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HPI Nr. 7182
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| Natürlich
gibt es für den Savage 25 viele Tuningteile. Beliebt sind auch die
vielen Karosserien aus dem Hause HPI wie z.B. der Plymouth und der
Jeep. |
| Fazit
HPI hat es mit dem Savage 25 RTR
geschafft auf dem Ready to Run Sektor einen sehr schnellen,
leistungsstarken und robusten Monstertruck zu etablieren, der schon
eine grosse Fangemeinde hat. Das Modell
ist auch für Umsteiger (Elektro -> Verbrenner) durchaus geeignet, da
die beigepackte Anleitung und die absolut spitzenmässige HPI-DVD
(mit Tipps und Tricks in Filmform) den Einstieg wesentlich
erleichtert und sicher zum Erfolg führt. Wer also einen qualitativ hochwertigen Monstertruck
sucht, mit Power ins Gelände will, eventuell auch tunen will, denn
Tuningteile und Zubehör gibt es genug, liegt beim Savage 25
absolut richtig.
Alles drin - alles dran - Power
pur! Daten in Kurzform:
- Nitro Star S-25 Motor (ABC) mit Schiebevergaser
- Purple eloxietrer Motorkopf für mehr Kühlung
- Roto Start System bereits eingebaut!
- Aluminium Heckauslass für maximalen Durchstrom
- harte, schwarze Dämpferfedern
- neuer 160cc Tank mit Heckanschluss ohne Pumpe
- 3 Backen Kupplung
- verbesserte Radmitnehmer
- Fertige Nitro GT1 Karosserie, bereits ausgeschnitten, lackiert
und beklebt mit dem Savage 25 Dekorbogen!
- Gigantischer Maßstab 1:8 (16.8" x 21")
- vormontiert
- permanenter Allradantrieb
- komplett mit gummigedichteten Kugellagern
- TF-4 Fernsteuerung mit extrem starkem Lenkservo
- Kunststoff Resonanzrohr mit Aluminiumkopf
- Motorhalterung aus Gussaluminium
- strapazierfähiger Antrieb für extrastarke Motoren
- gehärtete Differentialzahnräder
- Einstellbares Zweiganggetriebe mit Metallzahnrädern
- Einstellbare Rutschkupplung
- Einstellbare Scheibenbremse
- riesige Spurweite (fast 17 inches!)
- Rostfreie Aufhängungsstifte mit eloxierten Verstärkungen
- 8 großvolumige Öldruckstoßdämpfer
- Robustes Aluminium TVP Chassis (Twin Vertical Plates)
- abgedichetet RC Box zum Schutz der Elektronik
- Front- und Heckrammer mit Schleifschutz
- Einstellbare Karosseriehalter (mit Zusatzhalterungen für SUV
Karosserien)
- 5 Speichen Chromräder und Universalreifen mit
Schaumstoffeinlage
unverbindl. Preisempf. UPE 599,90 €
Erhältlich bei Ihrem Modellbau-Fachhändler.
Generalvertretung für Österreich und Deutschland

LRP Electronic
Wilhelm-Enssle-Strasse 132-134
D-73630 Remshalden
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[gaj 2004]
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